Messdiener u. Messdienerinnen

Messdiener u. Messdienerinnen -Informationen, Berichte , Aktivitäten

Messdiener u. Messdienerinnen unterwegs

Donnerstag 06.10.
Einmal auf dem Platz von Manuel Neuer oder Thomas Müller sitzen, einmal zur Champions league Hymne ins Stadion einlaufen… diese Träume wurden heute in der Allianz Arena wahr. Wie sagte unser Guide so treffend: die Speicher Karten müssten platzen. In der Tat bei einigen waren die Speicherkarten randvoll. Andere wiederum kauften fleißig im Fan Shop ein … Brezel, einen Riesen Eimer mit Pop corn oder ein Schlüsselanhänger.
Wer noch nicht  genug eingekauft hatte, konnte es später in der Olympia Shopping Mall tun. Aber vorher gab es zur Stärkung Pommes. Wobei der Inhaber der Pommes Bude anfangs an einen Scherz glaubte, als Vikar Sanders 33 Portionen Pommes bei ihm orderte.
Dennoch stürzten sich alle auf die Essens Chips in der Jugendherberge, die wir nach schier endloser Fahrt im dichten Feierabend Verkehr am frühen Abend erreichten.

 

 

Mittwoch, 05.10.

Geschafft… alle haben es auf den Wallberg ( 1722 m) geschafft und 600 Höhenmeter überwunden. Zuerst war der Weg ein enger Steig, unter uns auch “ Wurzelweg” genannt, der sich den Berg hoch schlängelte. Eine große Truppe stürmte den selben mit großen Tempo hoch, andere gingen es gemächlicher an. Der Steig wurde schließlich zu einem breiten Forstweg, der angenehm zu gehen war.  Während einige noch kämpften, genossen andere schon die grandiose Aussicht auf den Tegernsee. Oben wurden auch die letzten begeistert und mit großem Hallo empfangen. Und während diese sich die verdiente Pause gönnten, nahmen einige noch die letzten Meter zum Gipfel.

Gemeinsam ging es dann wieder den Berg hinunter und zurück zur Jugendherberge.

 

 

 

Bei herrlichem Sonnenschein machen wir uns auf den Weg zum Tegernsee. Wenn Engel reisen…Wir möchten auf den Wallberg wandern.

Gestern haben wir viel über München erfahren… die Stadtführerin bezog die Gruppe immer wieder durch Fragen und Geschichten ein. Eine ganz besonders skurrile war die von dem Äffchen, das das königliche Baby entwendete. Wie hieß denn noch mal das königliche Baby? Die Antwort: Ludwig, kommt mittlerweile wie aus der Pistole geschossen.

In einem Action Bound, eine moderne Form der Schnitzeljagd über das Smartphone, machten sich die Jugendlichen noch mal in kleinen Gruppen auf Spurensuche .

Alles andere an Erlebnissen des Tages, wollen wir an dieser Stelle nicht vertiefen.

An Abend besuchen einige aus der Gruppe noch  die Messe in der Nachbar Kirche, sehr zur Freude der Gottesdienst Besucher.

Dann war Zeit zum Spielen oder zum Fußball schauen. Nach dem Abendgebet fielen alle dann ins Bett.

 

 

Dienstag 04.10.

Noch ist es kühl, aber es verspricht ein trockener, schöner Herbsttag in München zu werden. Wir sind auf dem Weg in die Innenstadt.

Nach der Ankunft gestern und dem Abendessen, Nudel Variationen, gab Flipse sein Bestes die Messdiener zum Singen und tanzen zum bringen. Flipse ist der alte Ego von Maren, Messdiener Leiterin aus Rüthen. Fotos davon können leider nicht veröffentlicht werden. Und auch Toiletten Papier kam bei diesem denkwürdigen Event zum Einsatz. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten.

Nach dem Abend Gebet war dann um 22.00 Uhr Nachtruhe angesagt.

Nun sind wir schon gespannt auf die Stadtführung.

 

 

 

35 Messdiener machten sich mit gemeinsam mit Vikar Johannes Sanders und Gemeindereferentin Susanna Mirzaian mit dem Bus auf den Weg nach Dortmund.

Zuerst ging es in den Dortmunder Norden zur Dreifaltigkeitskirche. Hier wurde der BVB gegründet.

Gemeindereferent Karsten Hauk empfing die Gruppe und zeigte die Parallelen zwischen Religion und Fußball anhand von Bildmaterial auf. Dann nahm er die Messdiener mit auf eine Zeitreise in die Geschichte. Die Kinder konnten selbst in die Rollen der Gründerväter schlüpfen und Teil der Auseinandersetzung zwischen Kaplan Dewald und Franz Jacobi werden.

Schließlich wurde am 19.12.1909 in der Gaststätte Zum Wildschütz der Ballverein Borussia Dortmund gegründet.

An dieser historischen Stätte wurde anschließend zu Mittag gegessen. Stil echt gab es Pommes Fritte und Currywurst. Nach der Pause stand der nächste Programm Punkt auf dem Programm. Das Deutsche Fußball Museum wurde geentert. Dort gab es einen Überblick über die deutsche Fußball Geschichte, von den ersten Weltmeistern 1954 in Bern bis zu den letzten Weltmeistern 2014 in Brasilien. Unter Einsatz aller möglichen Medien gab es viel zu entdecken und zu erleben. Und ganz zuletzt konnten die Kinder selbst Fußball spielen.

Danach war freie Zeit in der Dortmunder Innenstadt angesagt. Und so manch einer kam mit Tüten einschlägig bekannter Händler oder mit Fastfood zurück zum Treffpunkt.

Erschöpft aber in guter Stimmung machte sich die Gruppe dann am frühen Abend auf den Heimweg.

S. Mirzaian